Geschichten gibt es seit Menschengedenken. Sie erzählen uns vom Weg und bilden die Mythen unserer Gesellschaft. Der Einsatz digitaler Medien bietet neue Möglichkeiten, Geschichten mit einer virtuellen Architektur durch die Verknüpfung von bewegten Bildern, Musik und Interaktion zu erzählen.
Storytelling has been there since mankind is. It tells us of paths and traveling, and constructs the myths of our society. The use of digital media provides new possibilities to constitute exciting stories with an virtual architecture by combining dynamic images, music and interaction.
……………………………………………………………………………………………………………………………………………………
kinetic opera
Das Bühnenbild für die Oper “Francois d´Assise” von Olivier Messian ist eine große, kinetische Installation bestehend aus 49 Türmen, in deren Kopf sich 1,50m große Würfel über vier Stunden zu der Musik drehen. Um die Entwicklung einer komplexen Choreographie zu ermöglichen, habe ich das Bühnenbild wie ein Musikinstrument am Computer in Form einer interaktiven Software in 3D-Echtzeit bespielbar gemacht. Während der Aufführung ermöglichte die Software auch die Steuerung des realen Bühnenbildes. An der deutschen Oper Berlin erzählen so viele Tonnen Bühnenbild über den Computer gesteuert ihre Geschichte.
The stage design for the opera of Olivier Messian “Francois d´Assise” is a big, kinetic installation and consists of 49 towers, on whose top a 1,50m big dice circles to music for over four hours. To make the development of a complex choreography possible, the stage design was medialised like a music instrument on a computer in form of interactive software in 3D real time. During the performance the software enables an animation of the real kinetic stage design too. At the Deutsche Oper Berlin so many stage designs tell their own story, animated by a computer.
“Saint Francois d´Assise” by Olivier Messiaen
Premiere: Deutsche Oper Berlin 2002
Stage design, costumes: Daniel Libeskind
Artistic consultant: Cecil Balmond, Arup Choreography/Software: Klaus Teltenkötter
the stagedesign is a project of Daniel Libeskind
playfull discovering the soul of the hotel
Die Architektur des Designhotels „Q“ von Graft Architekten ist für die Gäste die Bühne, durch die sie ihrem Alltag entkommen können. Das Hotel als 3D-Computerspiel im Internet erschafft in der Vorstellung der Gäste ein unverwechselbares und einmaliges Raumerlebnis, noch bevor sie das Hotel in Realität betreten haben. Durch die Verbindung der virtuellen Hotelräume mit Geschichten in einer immersiven, phantastischen Traumwelt wird ein Mythos um das reale Hotel gebaut. Dem Hotel wird Leben eingehaucht und so der Hotel-Aufenthalt im vorhinein emotionalisiert.
The architecture of the design hotel “Q” of Graft architects is the stage on which the guests can flee from every-day-life. The hotel as 3D computer game in the internet establishes a distinctive and unique experience of space, even before the hotel has really been accessed. By combining the virtual hotel rooms with stories of an immersive and fantastic dream, a myth is created around the real hotel. By letting the hotel come alive, a stay at the hotel is being emotionalized before hand.
petrified city „In einer fernen Zeit war Berlin ein exotischer Wald. Nach einer langen Phase der blühenden Ereignisse verwandelte sich der Wald mit seinen Tieren jedoch zu Stein.“ „Berlin-Tiergarten“ entführt als Computerspiel in eine märchenhafte 3D-Echtzeitwelt im Internet. Ort der Handlung ist Berlin-Mitte. Ziel des Spieles ist die Befreiung der Stadt Berlin aus der Versteinerung. Das Computerspiel „Berlin-Tiergarten“ landet in der Realität, indem reale Events sich aus der Logik des Spiels ableiten.
“In a far away time Berlin was an exotic forest. After a long phase of blossoming events the forest and its animals turned into stone.” “Berlin-Tiergarten” as computer game carries away into a fairy-tail-like 3D real time world in the internet. Place of action is Berlin Mitte (centre). Aim of the game is to free the city of Berlin of its petrification. The computer game „Berlin-Tiergarten“ arrives in reality, by diverting real events from the games logic.
Virtual architecture/interactive storytelling: Klaus Teltenkötter in cooperation with graft
Design: since 2003
……………………………………………………………………………
play with your environment
Zone 63065 ist ein interaktives Computerspiel in 3D-Echtzeit als multimediale Schnittstelle für die aktive Beteiligung an Stadtentwicklung. Ziel des Spiels ist die Nutzung des menschlichen Spieltriebs für die Initiierung von Veränderungsprozessen in der Stadt. Offenbach steht exemplarisch für den Wandel der Städte: städtebauliche Experimente in den 70er Jahren, wirtschaftliche Erosion in den 80ern, aktuelle Handlungsunfähigkeit.
Die Story: Auf der Suche nach Nektar fliegt die Biene Maila über ihre Wiese Rhein-Main-Gebiet. Aber wo sind die Blüten und welche Aufgaben erwarten sie – als Architektin und Stadtplanerin – in der Zukunft?
Zone 63065 ist ein interaktives Computerspiel in 3D-Echtzeit als multimediale Schnittstelle für die aktive Beteiligung an Stadtentwicklung. Ziel des Spiels ist die Nutzung des menschlichen Spieltriebs für die Initiierung von Veränderungsprozessen in der Stadt. Offenbach steht exemplarisch für den Wandel der Städte: städtebauliche Experimente in den 70er Jahren, wirtschaftliche Erosion in den 80ern, aktuelle Handlungsunfähigkeit.
Die Story: Auf der Suche nach Nektar fliegt die Biene Maila über ihre Wiese Rhein-Main-Gebiet. Aber wo sind die Blüten und welche Aufgaben erwarten sie – als Architektin und Stadtplanerin – in der Zukunft?
Virtual architecture/interactive storytelling: Klaus Teltenkötter, Jan Briese, Kim Grüttner
Design: 2000
……………………………………………………………………………
virtual architecture
Get the Flash Player to see this player. virtual architecture
Geschichten gibt es seit Menschengedenken. Sie erzählen uns vom Weg und bilden die Mythen unserer Gesellschaft. Der Einsatz digitaler Medien bietet neue Möglichkeiten, Geschichten mit einer virtuellen Architektur durch die Verknüpfung von bewegten Bildern, Musik und Interaktion zu erzählen.
Storytelling has been there since mankind is. It tells us of paths and traveling, and constructs the myths of our society. The use of digital media provides new possibilities to constitute exciting stories with an virtual architecture by combining dynamic images, music and interaction. ……………………………………………………………………………………………………………………………………………………“francois d´assise”, berlin
Get the Flash Player to see this player.
kinetic opera
Das Bühnenbild für die Oper “Francois d´Assise” von Olivier Messian ist eine große, kinetische Installation bestehend aus 49 Türmen, in deren Kopf sich 1,50m große Würfel über vier Stunden zu der Musik drehen. Um die Entwicklung einer komplexen Choreographie zu ermöglichen, habe ich das Bühnenbild wie ein Musikinstrument am Computer in Form einer interaktiven Software in 3D-Echtzeit bespielbar gemacht. Während der Aufführung ermöglichte die Software auch die Steuerung des realen Bühnenbildes. An der deutschen Oper Berlin erzählen so viele Tonnen Bühnenbild über den Computer gesteuert ihre Geschichte.
The stage design for the opera of Olivier Messian “Francois d´Assise” is a big, kinetic installation and consists of 49 towers, on whose top a 1,50m big dice circles to music for over four hours. To make the development of a complex choreography possible, the stage design was medialised like a music instrument on a computer in form of interactive software in 3D real time. During the performance the software enables an animation of the real kinetic stage design too. At the Deutsche Oper Berlin so many stage designs tell their own story, animated by a computer.
“Saint Francois d´Assise” by Olivier Messiaen
Premiere: Deutsche Oper Berlin 2002
Stage design, costumes: Daniel Libeskind
Artistic consultant: Cecil Balmond, Arup Choreography/Software: Klaus Teltenkötter
the stagedesign is a project of Daniel Libeskind
3d realtime-scene (PC only)
……………………………………………………………………………
hotel Q, berlin
Get the Flash Player to see this player.
playfull discovering the soul of the hotel
Die Architektur des Designhotels „Q“ von Graft Architekten ist für die Gäste die Bühne, durch die sie ihrem Alltag entkommen können. Das Hotel als 3D-Computerspiel im Internet erschafft in der Vorstellung der Gäste ein unverwechselbares und einmaliges Raumerlebnis, noch bevor sie das Hotel in Realität betreten haben. Durch die Verbindung der virtuellen Hotelräume mit Geschichten in einer immersiven, phantastischen Traumwelt wird ein Mythos um das reale Hotel gebaut. Dem Hotel wird Leben eingehaucht und so der Hotel-Aufenthalt im vorhinein emotionalisiert.
The architecture of the design hotel “Q” of Graft architects is the stage on which the guests can flee from every-day-life. The hotel as 3D computer game in the internet establishes a distinctive and unique experience of space, even before the hotel has really been accessed. By combining the virtual hotel rooms with stories of an immersive and fantastic dream, a myth is created around the real hotel. By letting the hotel come alive, a stay at the hotel is being emotionalized before hand.
Designhotel “Q”, Berlin
Architecture: graft architects
Virtual architecture/interactive storytelling: Klaus Teltenkötter
Design: 2003
Designhotel “Q” is a project of graft architects
3d realtime-scene (PC only)
……………………………………………………………………………
tiergarten, berlin
Get the Flash Player to see this player.
petrified city
„In einer fernen Zeit war Berlin ein exotischer Wald. Nach einer langen Phase der blühenden Ereignisse verwandelte sich der Wald mit seinen Tieren jedoch zu Stein.“ „Berlin-Tiergarten“ entführt als Computerspiel in eine märchenhafte 3D-Echtzeitwelt im Internet. Ort der Handlung ist Berlin-Mitte. Ziel des Spieles ist die Befreiung der Stadt Berlin aus der Versteinerung. Das Computerspiel „Berlin-Tiergarten“ landet in der Realität, indem reale Events sich aus der Logik des Spiels ableiten.
“In a far away time Berlin was an exotic forest. After a long phase of blossoming events the forest and its animals turned into stone.” “Berlin-Tiergarten” as computer game carries away into a fairy-tail-like 3D real time world in the internet. Place of action is Berlin Mitte (centre). Aim of the game is to free the city of Berlin of its petrification. The computer game „Berlin-Tiergarten“ arrives in reality, by diverting real events from the games logic.
Virtual architecture/interactive storytelling: Klaus Teltenkötter in cooperation with graft
Design: since 2003
……………………………………………………………………………
zone 63065, offenbach
Get the Flash Player to see this player.
play with your environment
Zone 63065 ist ein interaktives Computerspiel in 3D-Echtzeit als multimediale Schnittstelle für die aktive Beteiligung an Stadtentwicklung. Ziel des Spiels ist die Nutzung des menschlichen Spieltriebs für die Initiierung von Veränderungsprozessen in der Stadt. Offenbach steht exemplarisch für den Wandel der Städte: städtebauliche Experimente in den 70er Jahren, wirtschaftliche Erosion in den 80ern, aktuelle Handlungsunfähigkeit.
Die Story: Auf der Suche nach Nektar fliegt die Biene Maila über ihre Wiese Rhein-Main-Gebiet. Aber wo sind die Blüten und welche Aufgaben erwarten sie – als Architektin und Stadtplanerin – in der Zukunft?
Zone 63065 ist ein interaktives Computerspiel in 3D-Echtzeit als multimediale Schnittstelle für die aktive Beteiligung an Stadtentwicklung. Ziel des Spiels ist die Nutzung des menschlichen Spieltriebs für die Initiierung von Veränderungsprozessen in der Stadt. Offenbach steht exemplarisch für den Wandel der Städte: städtebauliche Experimente in den 70er Jahren, wirtschaftliche Erosion in den 80ern, aktuelle Handlungsunfähigkeit.
Die Story: Auf der Suche nach Nektar fliegt die Biene Maila über ihre Wiese Rhein-Main-Gebiet. Aber wo sind die Blüten und welche Aufgaben erwarten sie – als Architektin und Stadtplanerin – in der Zukunft?
Virtual architecture/interactive storytelling: Klaus Teltenkötter, Jan Briese, Kim Grüttner
Design: 2000
……………………………………………………………………………